Ihr Ausflugsziel in der Tiroler Zugspitzarena !

Hausgeschichte   Sommer   Winter   Panoramabilder   Speisekarte   Naturlehrweg   Kinderspielhütte   Haus Andreas

Wildbret: Gesund und äußerst schmackhaft!

Die weitgehend stressfreie Lebensweise unseres Wildes in der freien Natur, seine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und seine abwechslungsreiche Nahrung aus Kräutern und Gräsern sind unmittelbar für den Wohlgeschmack des Wildfleisches verantwortlich. Wildfleisch kommt direkt aus der Natur: schmackhaft, nährstoffreich und kalorienarm, fettarm und gesund!

Wildbret ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, das sich besonders auszeichnet durch:

  • leicht verdauliches Eiweiß
  • geringen Fettanteil
  • spärliches Vorkommen von Bindegewebe
  • feinfaserige Muskelstruktur

Top-Wildbretqualität in unseren Wäldern!

Gewissenhafte Jäger legen sich beim Jagen von Wild die Latte sehr hoch, weil sie wissen,

  • dass sich nur erstklassige Wildbretqualität am Markt behaupten kann
  • dass nur bei erstklassige Qualität gute Gerichte erzielt werden können
  • dass nur erstklassige Qualität dem Image der Jagd insgesamt förderlich sein kann.

Wenn Sie bei uns Wildfleisch essen, können Sie also sicher sein, dass folgender Standard eingehalten wurde:

  • nur gesundes, nicht gehetztes, gut genährtes Wild aus freier Wildbahn – fachgerecht erlegt
  • Aufbrechen innerhalb kürzester Zeit
  • Erreichung des Kühlraumes binnen kürzester Zeit nach dem Erlegen
  • danach keine Unterbrechung der Kühlkette, wir frieren unser Wildbret ein, somit entzieht es den extremen Wildgeschmack und wir servieren das ganze Jahr über Wildspezialitäten.
  • sachgerechte und hygienisch einwandfreie Versorgung und Bearbeitung des Wildbrets, durch meinen Vater, der regelmäßig Fleischbeschauungskurse besucht.
  • gesetzeskonformer Bearbeitungsraum.

 

Das Wildbret gehört (neben dem Fisch) zu den eiweißreichsten Fleischarten. Sein Proteingehalt übertrifft in der Regel den des Fleisches unserer Schlachttiere. Dieses Eiweiß ist darüber hinaus von überdurchschnittlicher biologischer Wertigkeit, das heißt, es hat einen hohen Verwertungsgrad für den Aufbau unseres körpereigenen Eiweißes. Weiters hat Wildbret einen sehr geringen Fettanteil. Da der Cholesteringehalt wesentlich vom Fett abhängt, ist Wild sehr cholesterinarm. Fett tritt zwar als Geschmacksträger auf, doch es genügt ein Anteil von ein bis zwei Prozent, um diese Eigenschaft voll wirksam werden zu lassen. Bei der menschlichen Ernährung stellt Fleisch einen wichtigen Nährstoff- und Eiweißlieferanten dar. Probleme ergeben sich allerdings dadurch, dass mit dem Fleisch häufig zu viel Fett aufgenommen wird. Gerade darin liegt einer der wesentlichsten Vorteile des "mageren" Wildbrets.

Geringer Bindegewebsanteil

Für den Genusswert generell von Fleisch ist einerseits der Bindegewebsanteil, der möglichst gering sein sollte, und andererseits die Dicke der Muskelfaser ausschlaggebend. Das Fleisch der Schlachttiere ist meist bindegewebereich. Zusätzlich sind oft deutliche Fetteinlagerungen im Bereich des Bindegewebes vorhanden, die als deutliche "Marmorierung" sichtbar werden. Ein hoher Bindegewebsanteil macht das Fleisch schwer verdaulich. Das Wildbret zeichnet sich einerseits durch einen sehr geringen Bindegewebsanteil, andererseits durch besonders zarte Muskelfasern aus. Die dunkle Fleischfarbe bei Wild kommt dadurch zustande, weil Wildbret nicht geschlachtet, sondern erlegt wird, und deshalb meist einen geringeren Ausblutungsgrad hat. Zusätzlich weist es einen höheren Gehalt an Muskelfarbstoffen auf als das Fleisch der Haustiere. Wildbret hat über die genannten Qualitätsvorzüge hinausgehend noch einen deutlich höheren ethischen und ökologischen Wert als das Fleisch der meisten Schlachttiere.


 

Verzehr pro Kopf in Österreich

Schwein

39,4 kg

Rind

12,3 kg

Geflügel

8,6 kg

Kalb

1,3 kg

Innereien

0,9 kg

Schaf

0,8 kg

Wild

0,5 kg

Tierart

Eiweiß | %

Fett | %

Kohlenhydrate | %

kJ/100 g

kcal/100 g

Kalb

16-21

1-15

0,4-0,5

400-860

95-205

Rind

16-19

10-14

0,3-0,5

840-1.425

200-350

Schwein

10-14

35-55

0,3-0,5

1.675-2.510

400-600

Schaf

14-20

6-33

0,2-0,4

755-1.885

180-450

Ente

16-21

6-29

0,2-0,4

630-1.360

150-325

Huhn

17-21

5-25

< 0,1

610-1.215

145-290

Pute

18-23

5-23

0,1-0,5

630-1.170

150-280

Hase

20-23

0,9-5

0,1-0,5

480-545

115-130

Hirsch

18-22

1-5

0,2-0,5

440-525

105-125

Reh

21-23

0,7-6

0,2-0,5

440-560

105-135

Wildente

19-23

2-3

0,3-0,5

460-500

110-120